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Zusammenfassung

Pferde denken anders
Pferde sehen, hören und riechen anders
Pferde sind von Natur aus freundlich zu Menschen
Pferde sind neugierig
Pferde sind leicht ablenkbar
Pferde spielen gern
sie erschrecken leicht und flüchten lieber
sie leben in der Herde, sind ungern allein
sie möchten ihrem Anführer vertrauen können
Pferde sind es gewohnt, sich unterzuordnen
sie fühlen sich erst wohl, wenn die Rangordnung feststeht
sie sind nicht nachtragend, haben aber ein gutes Gedächtnis
sie lieben Ruhe und Kontinuität (Gleichmäßigkeit)
frontale Annäherung und direkter Augenkontakt erzeugen Anspannung ("Angriff")
Pferde flüstern auch!:
Ihre Sprache ist Körpersprache

Ich halte es für sehr wichtig, sich mit dem Wesen des Pferdes besser vertraut zu machen. Das geht durch
Literatur, um über Pferde allgemein zu lernen
Beobachten, um z. B. über das eigene Pferd zu lernen (Beobachtung von Pferden - Warum - Wie - Nutzen)
Nachdenken, um aus dem Gelernten Konsequenzen zu ziehen
Umgang mit dem Pferd, um eigene Erfahrungen zu machen und zu üben

Wichtig:
Nur mit Interesse an ihm kann man zu seinem Pferd (auch Schulpferd!!) mit der Zeit ein gutes persönliches Verhältnis aufbauen.
Wenn man mit Pferden besser zurechtkommen möchte, muß man sich Wissen und Kenntnisse über sie aneignen. Über ihre Sprache, ihr Verhalten, ihre Sichtweise auf die Dinge. Und dies sollte man auch tun!
Denn: Ein Pferd ist ja kein Sportgerät, das man nach Gebrauch allenfalls noch widerwillig sauber macht, damit es nicht irgendwann kaputt geht.